Afrikareise 2009
Im Juni 2009 taten drei Mitglieder von Hope&Future e.V.
auf eigenn Kosten die Reise nach Südafrika.
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Gregor Lamers...... Andreas Schröer .....Heinz Westhoff
Nach einer Woche Durban ging es nach Kapstadt (zum 6ten Mal).
Unter anderen haben wir dort das Tygerberg-Hopital mit der
Hope-Station Ihtemba und unser Projekt in Delft besucht.
Inhalt
Wohnverhältnisse

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...eine typische Straße in Delft |
| ...mittlerweile gibt es kleine Steinhäuser für die Bewohner, aber weiterhin gibt es auch noch die typischen Wellblech-häuser... |
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...innerhalb der Häuser ist eine kleine Nasszelle eingebaut und die Häuser verfügen über eine Strom-versorgung... |
| ...aus Platzgründen werden neuerdings doppelgeschossige Häuser gebaut. Hier ziehen entweder zwei getrennte Familien ein oder eine Großfamilie... |
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| ...für zukünftie Bewohner werden für den Übergang von der Wellblechhütte zum Steinhaus Container in abgegrenzten Arealen zur Verfügung gestellt... |
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...die Einzäunung ist weniger der Sicherheit wegen, sondern um Wildwuchs zu vermeiden... |
Hope-Treffen
Im vorhinein trafen wir uns mit der Öffentlich-keitsbeauftragten
(Project Coordinator)
Yasmin Buettgen
um uns über die neuesten Entwicklungen bei Hope zu informieren.... |

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Tygerberghospital
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Im Tygerberghopital - einem "Riesenkrankenhaus" - befindet sich die Hope-Station Ithemba, die gleichzeitig die Zentrale von Hope ist .... |
| ...Ithemba = Hoffnung ist die Hope-Privatstation für Aids- und TB-Patienten... |
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...Privatstation ist nicht eine "Luxusstation", sondern nur eine von privaten Geldgebern finanzierte Krankenhausstation ... |
...die gute Seele der Station - Patty Peier (links)
(Office Administrator von Hope) ... |
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Tagesklinik
...dieTagesklinik in Delft ist kein Krankenhaus in unseren Sinn gemeint, sondern ein Haus zur medizinischen Erstversorgung;
die verschiedenen Fachärzte haben Sprechzimmer,
die Medikamente werden zentral jeweils ausgegeben; in der Tagesklinik gibt es keine Betten... |
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...aus Platzmangel wird überlegt, noch Container aufzustellen, damit unsere Gesundheitsarbeiterin ein eigenes Sprech-/Bürozimmer erhält und eine kleine Küche für die gelegentliche Speisung... |
| ...die Tagesklinik ist mit vielen dieser Gänge ausgestattet. Hier warten die Patienten auf ihren jeweiligen Facharzt... |
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...in der größeren Tagesklinik arbeitet "unsere" Gesundheitsar-beiterin
Alice Daniels
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| ...sie informierte uns über die derzeitige Situation in Delft und in der Tagesklinik |
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...das gleiche macht "unsere" Gesundheitsar-beiterin
Linda Deneka in der kleineren Tagesklinik Delft South.... |
| ...neben der HIV/AIDS-Prävention ist auch ein guter Allgemeinzustand der Patienten notwendig. Deshalb hat unser Gesundheitsarbeiterin begonnen, in kleineren Menge selbst gekochte Suppen etc. auszugeben... |
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"Tafel"
| ...hier sind wir in einem ähnlich unserer dt. Hilfsmaßnahme "Die Tafel" angelegten Projekt im Township, dass von einer christlichen Gemeinde ehrenamtlich betrieben wird. Es werden nicht nur Bewohner von Delft, sondern auch staatliche Schulen mit Schulspeisungen versorgt.... |
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...von hier erhält unser Gesundheitsarbeiterin die ein oder andere Lebensmittelzuteilung - Spenden der örtlichen Supermärkte und Geschäfte -, um ihren Speiseplan in der Tagesklinik aufzuwerten... |
Townshipbewohner
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...ein von AIDS betroffenes Ehepaar (neben unsere Gesundheitsarbeiterin), welches von ihrer aidskranken Tochter mitversorgt wird. Die Mutter ist nach einem Schlaganfall teilgelähmt . |
| ...stolz wurde uns der kleine Garten vor der Tür gezeigt. Beide erhalten eine kleine monatliche Rente (200 €) vom südafrikanischen Staat. |
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..."unsere" Gesundheitsar-beiterin Linda Deneka in Delft. Jeder kennt sie und weiß um ihre Arbeit. Sie hat ca 2000 Beratungsfälle im Monat... |
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Gregor Lamers (links hinten) und Heinz Westhoff (neben G. Lamers) mit Mitgliedern von Hope und Kindern aus Delft |
Besuch bei einer Sangoma (Heilerin)
Seit 2003 arbeitet HOPE Cape Town intensiv mit traditionellen Heilern ( sog. „Sangomas") zusammen. Das Pilotprojekt, das sich mittlerweile in seiner zweiten Phase befindet, verbindet Gesundheitsarbeiter, Sangomas und Kliniken in verschiedenen Gemeinden, um Vorurteile und Unwissen zwischen westlichen und traditionellen Medizinern abzubauen und Synergien zu nutzen. Es wurde ein Überweisungssystem im Bereich des HIV-Testens geschaffen und damit gleichzeitig ein einzigartiges Vertrauensverhältnis aufgebaut, das weitere Kooperation erlaubt. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von der University of Cape Town. (Text Hope-Prospekt)
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